Lernen Sie Ihren Hund zu verstehen!

Admin

Wenn Hunde zum Psychologen müssen – WDR Lokalzeit Südwestfalen

WDR- Lokalzeit Südwestfalen vom 12.03.2015

WDR- Lokalzeit Südwestfalen vom 12.03.2015

Wer gestern den WDR-Beitrag zum Thema “Wenn Hunde zum Psychologen müssen” verpasst hat, kann ihn für einige Zeit noch in der Mediathek des WDR ansehen.
Vorgestellt wurden zwei Fälle aus meiner Praxis und eine Tierärztin stand als Expertin im Studio für Fragen zum Thema bereit.
Mein herzlichster Dank geht an den Auto des WDR Juan Yanez Mejias, der übrigens auch, durch einen Beitrag vor einigen Jahren, für meinen damaligen Berufswechsel verantwortlich war ;c), desweiteren an Andrea Lübke, Bianca, Mia und Benny Fern – für den Mut ihre eigene Geschichte vor der Kamera zu erzählen. Danke an Dr. Yvonne Mense – von der Tierärztlichen Praxis Dr. Riedel-Kaufhold – für ihre Bereitschaft dem WDR als Expertin, für Fragen zum Thema, zur Verfügung zu stehen. Und vor allem Danke, unseren vierbeinigen Protagonisten Lucy und Theo.
Link zum Video

MAX – der Terror-Krümel

Terror-Krümel Max konnte gar nichts für seine Unruhe Foto: Gabriele Ramseger

Terror-Krümel Max konnte gar nichts für seine Unruhe
Foto: Gabriele Ramseger

Am 03.05.2014 war es soweit!

Max -ein 8 Wochen alter Golden Retriever- ist in unser Zuhause eingezogen.

Wir hatten uns bewusst für eine Welpe entschieden. Unser Ersthund Leo -ein Labrador, 11 Jahre- ist ebenfalls mit 8 Wochen in unsere Familie gekommen und ist einfach nur ein „Traumhund“.

„Naiv“ wie wir waren -das wissen wir heute- haben wir gedacht, mit unserer Hundeerfahrung und dem super Leo ist es ein „leichtes“ Max genauso zu erziehen.

 

 

 

Doch weit gefehlt! Der Traum wurde zum Albtraum!

 

-Max hat stundenlang Leo mit den Zähnen malträtiert (teilweise blutig)

-Max hat tgl. bis zu 20 Stunden gebellt

-Max hat kaum geschlafen

-Max hat alles zerbissen

-Max hat es geschafft, dass menschlicher Besuch bei uns immer weniger wurde

-Max konnte nicht an der Leine gehen und er war vom ersten Tag an der „Buddelkönig“

Buddelkönig Max Foto: Bettina Meisterjahn

Buddelkönig Max
Foto: Bettina Meisterjahn

Also ab zur Hundeschule, hat bei Leo ja auch funktioniert. Voller Euphorie ging es zur 1. Welpenstunde. Schon in der 1. Stunde mussten wir Max ins Auto bringen, weil er ausdauernd bellte und somit den Unterricht störte. Die nächsten Stunden waren nicht viel effektiver. Ein direkter Welpenkontakt fand nicht statt. Es wurde Theorie vermittelt. U.a. Hunde müssen nicht spazieren gehen und brauchen keinen Kontakt zu anderen Hunden. Als dann Max doch mal Kontakt zu einer anderen Welpe aufnehmen durfte, stand er ca. 10 Sek. über diesen Hund. Sofort wurde Max entfernt, wir zur Seite gezogen und uns wurde angeraten Max abzugeben, da er ein Leithund sei und für Leo nicht gut ist.

Nächster Versuch mit einer Hundetrainerin. Das Erstgespräch dauerte eine Stunde. Uns wurde angeraten das Körbchen an eine andere Stelle zu platzieren und den Hund abzugeben, wenn wir mit ihm überfordert wären. Noch sei er jung genug dafür. Auf die versprochene Video-Kamera zum Aufnehmen bestimmter Situationen warten wir heute noch.

Nächster Versuch. Schnupperstunde in einer weiteren Hundeschule. Max und ich standen brav am Rand und schauten den anderen Hunden zu. Wie immer bellte Max. Die Hundetrainerin verzog das Gesicht drehte sich um, griff zur Wasserpistole und Max bekam 2 Ladungen Wasser ins Gesicht gespritzt. Solche Erziehungsmethoden wollten wir nicht!

Unsere Nerven lagen aber mittlerweile ziemlich blank. Jeder Spaziergang war eine Qual. Die Verhaltensweise von Max im Haus hatte sich nicht verbessert.

Unser Wunsch, Hilfestellung für das Verhalten von Max zu bekommen, schien in weite Ferne gerückt zu sein.

Dann kam der Tipp einer Bekannten. Ruf mal Frau Meisterjahn an. Das haben wir dann auch getan. Wir wollten uns und Max noch eine Chance geben.

Mit gemischten Gefühlen sahen wir dem Erstgespräch entgegen. Wieder jemand der uns dazu riet Max abzugeben?

Aber es kam anders. Nach dem Erstgespräch (dauerte wesentlich länger als eine Stunde) wussten wir, Max bleibt bei uns.

Mit der Unterstützung von Frau M. schaffen wir das.

Max als Welpe mit "Obersüßfaktor" Foto: Gabriele Ramseger

Max als Welpe mit “Obersüßfaktor”
Foto: Gabriele Ramseger

Es wurde für Max ein individueller Trainingsplan erstellt, ein Geschirr besorgt, das Futter umgestellt und ein Tierarztbesuch angeraten. Max war tatsächlich krank und wurde entsprechend behandelt. Auch wir „Zweibeiner“ bekamen in den folgenden Übungsstunden unsere Hausaufgaben. Denn inzwischen haben wir begriffen, dass bestimmtes theoretisches Hintergrundwissen notwendig ist, um den Hund zu verstehen und entsprechend mit ihm arbeiten zu können. Über die Körpersprache und über die Motivation eines Hundes wussten wir nicht wirklich viel. Somit haben wir Signale, die Max ausgesendet hat, einfach übersehen.

 

Es war ein langer und mühsamer Weg. Aber mit der unendlichen Geduld und dem Fachwissen von Frau M. hat sie uns in vielen Übungseinheiten zu Hause und im Freilauf gelehrt, auf unseren Hund und seine Signale zu achten.

Wir sind heute in der Lage, bestimmte Situationen erst gar nicht entstehen zu lassen. Unerwünschte Verhaltensweisen zu verhindern und erwünschtes Verhalten zu markern und zu belohnen. Wir sind gelassener und geduldiger im Umgang mit Max geworden. Wir können Hundebegegnungen besser einschätzen, Max aus bestimmten Stresssituationen rausholen bzw. ihn rechtzeitig umlenken. Rückschläge waren und sind immer noch da (werden aber immer weniger!). Dann schalten wir halt einen Gang zurück und fangen wieder von vorne an!

Unsere Spaziergänge heute sind keine Qual mehr. OK, am Buddeln müssen wir noch arbeiten!!

Und die geführten Lern-Spaziergänge sind der Hit. Es ist ein Genuss zu sehen, wie glücklich Max dabei ist. Da sind aber auch so viele tolle Hunde und Zweibeiner.

Uns ist bewusst, dass wir mit Max noch einen langen Lernweg vor uns haben. Wir gehen ihn gerne,

da es sich für diesen Hund einfach lohnt. Wir wissen ja wo wir Unterstützung bekommen!

 

Unser 1. Ziel haben wir für uns erreicht. Einen absolut entspannten Hund zu Hause, keinen Beller mehr, kein aggressives Verhalten mehr gegenüber Leo. Besucher kommen auch wieder, da wir erlernte Entspannungsübungen immer besser einsetzen können. Und schlafen kann er jetzt stundenlang.

 

Und das alles haben wir mit Liebe, Geduld, viel Verständnis für den Hund

und vor allem mit der Arbeitsweise von Frau Meisterjahn hinbekommen.

 

„DANKE“  für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Max heute -  geliebt und verstanden

Max heute – geliebt und verstanden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind froh, dass wir auf den Tipp unserer Bekannten gehört haben

und können Frau Meisterjahn mit guten Gewissen weiterempfehlen.

Lucy – ein kleines Bündel Angst

timei-4474Unsere Lucy!

Lucy ist ein Hund aus einer Tötungsstation in Griechenland. Sie ist in der Tötungsstation geboren. Wir haben unsere Lucy im Internet gesehen und wir dachten: “die müssen wir holen, der wollen wir helfen und ihr ein “schönes Zuhause” geben”. Gesagt, getan! So sind wir losgefahren und haben Lucy in Münster in Ihrer Pflegefamilie besucht.

Dort angekommen, fanden wir ein kleines Häufchen Fell. Völlig verängstigt und eingeschüchtert. Ich hätte sie am liebsten sofort mit genommen. Leider musste erst der bürokratische und offizielle Teil erledigt werden und am nächsten Abend haben uns die Leute von der Tierorganisation unsere Lucy dann gebracht.

In dem Glauben “jetzt wird alles gut”, sollte Lucy ihr neues Leben jetzt voll durch starten. Aber leider war alles nicht so einfach wie wir es uns vorgestellt haben.

Lucy ist unser 2ter Hund und wir dachten unser 13 Jahre alter Spencer, den wir als Welpe bekommen haben, wird ihr schon alles zeigen. DAS WAR NICHT SO! Alles war für sie schlimm.

Alle Menschen sind böse….vor allem Männer!

Unter dem Bett hervor kommen und zum pinkeln auf die Wiese – eine absolute Katastrophe! Ich habe 14 Tage versucht ihr zu vermitteln, das man nicht dort sein Geschäft macht, wo man liegt. Ein Spaziergang konnte nicht stattfinden, der Hund hat sich mehr über den Boden “ziehen” lassen als das er mitging. Dabei wollten wir Ihr “nur gut”. Sie hat nie richtig entspannt geschlafen, weil jedes Geräusch ihr Angst gemacht hat. Sie konnte nicht fressen, hat alles in der Wohnung weg getragen aus Angst es könnte ihr jemand weg nehmen oder es könnte nicht reichen.

Besuch konnten wir in der Wohnung nicht empfangen, sie lag dann wie gelähmt stundenlang da…..ohne Entspannung, mit purem Stress. Sie war so voller Angst, wie man es keinem Lebewesen wünschen sollte.

Also dachten wir ……..gut…..dann besuchen wir eine Hundeschule…..wir nahmen ein paar Einzelstunden und gingen 1 mal pro Woche auf den Hundeplatz. Voller Euphorie, mit Lucy das richtige zu tun. Sie sollte Regenschirme umlaufen, es wurde auf Metall geschlagen, so das es laut war, sie sollte Pylonen umkreisen, Sitz lernen….und auf engen Wegen fremden Menschen und Hunden begegnen. Wir sollten sie mit dem Knie weg drücken, wenn sie etwas “nicht” tun sollte. Nach vorne beugen, wenn sie nicht “sitz” macht oder andere Kommandos ausführt….etc. etc.

Kurz und knapp …..und das weiß ich heute……ALLES DER GRÖSSTE QUATSCH bei einem Angsthund!

Genau diese Dinge, haben in keinster Weise zu einer positiven Veränderung geführt. Ganz im Gegenteil, da kann ich froh sein, das Lucy nicht weggelaufen ist, nachdem ich sie, auf Anraten der Trainerin, im Wald von der Leine lassen sollte. Die Hundeschule ist geschlossen. Im Nachhinein unser Glück….Wir sind gerne hingegangen, weil wir dachten, das wir unserem Hund helfen können. Dachten, das wir uns in professionelle Hände begeben hätten, da wir noch nie mit einem so angsterfülltem Hund zu tun hatten.

Das Medium Facebook hat uns mit Bettina Meisterjahn zusammen gebracht. Eigentlich waren wir dort auf der Suche nach einer neuen ‘Hundeschule’.

Ich kann nur sagen DANKE TINA das wir uns kennengelernt haben. DANKE das es dich gibt!

Tina hat uns beigebracht unseren Hund zu verstehen. Auf “seine” Sprache zu achten. Seine Signale zu erkennen und mit diesem Wissen zu arbeiten.

Sie hat uns gelehrt uns so zu verhalten, dass der Hund lernt uns zu vertrauen und wie wir ihm Selbstvertrauen geben können, um ein besseres Leben führen zu können.

Es zählte für Tina nicht, dass der Hund “Sitz” und “bei Fuß” und was weiß ich nicht alles lernen muss. Für sie zählte nur…….wie findet dieses kleine Häufchen Hund den Weg zu den Menschen, bei denen sie jetzt ist, wie kann er einfach Spaß an seinem Leben haben, wie bekomme ich diesen angsterfüllten Hund, wieder in die richtige Bahn….

Bei der ersten Begegnung war Tina glaube ich fast 5 Stunden bei uns. Lucy hat sich nicht getraut, aus dem Esszimmer ins Wohnzimmer zu kommen. Tina hat sich so viel Zeit genommen….und hat uns zugehört…uns in vielen Dingen die Augen geöffnet und schon am ersten Abend zum Nachdenken gebracht. Irgendwann kam Lucy an diesem Abend aus Ihrem Versteck und Tina konnte ihr von weitem ein paar Leckerlies zuwerfen…die sie auch nahm.

Wir beschlossen, wir vertrauen Tina und wollen das sie mit uns und Lucy arbeitet.

Wir haben “Hausaufgaben” von Tina bekommen

-haben einen Film über die Signale des Hundes an gesehen

-und sie hat uns gelehrt, auf unseren Hund zu achten….. Für uns völliges Neuland!!

Beim Spaziergang trafen wir täglich auf viel Unverständnis. ..bis dahin, das uns ein Vogel gezeigt wurde, wenn wir das Erlernte von Tina versucht haben umzusetzen. Die Menschen verstanden nicht das Lucy Zeit brauchte, keine Annäherung vertrug.

Tina hat uns immer wieder ermutigt. Hat uns “Markerwörter” an die Hand gegeben, Entspannungsübungen für den Hund gezeigt…..

Wir haben Videos gedreht, von Situationen beim Training oder bei verschiedenen Begebenheiten zu Hause. Tina hat sie angeschaut und uns jedes Mal sofort an angerufen und analysiert was wir verbessern konnten oder richtig gemacht haben. Sie hat uns beim Futter beraten, welches auch eine große Rolle spielt und wir das gar nicht wussten.

Sie ist zu uns nach Hause gekommen mit Ihren Hunden und hat mit Lucy und natürlich mit uns während des Spaziergangs gearbeitet. Sie hat uns aus so vielen Alltagssituationen raus geholfen……wo wir dachten…..das wird nie und nimmer wieder gut! Sie hat Spaziergange mit anderen Hunden organisiert, auf denen ich Lucy so glücklich gesehen habe, wie noch nie zuvor.

Lucy ist jetzt fast 9 Monate bei uns. Wir haben bis jetzt 4 Trainingsstunden mit Tina absolviert und wir haben einen völlig “neuen” Hund.

  • Sie freut sich jetzt wie ein kleines Kind, wenn sie die Leine klimpern hört.
  • Sie läuft nun hoch erhobenen Hauptes vor uns an der Leine.
  • Leute die zu Besuch kommen, behandelt sie mit Vorsicht….niemand darf sie anfassen, aber mittlerweile guckt die kleine Nase durch die Tür und sie läuft trotz der fremden Leute durchs Haus.
  • Sie findet spielen auf dem Hof super.
  • Und selbst unseren Nachbarn Basti mag sie und lässt sich von ihm mit Leberwurst füttern.
  • Sie hat wieder Freude am Leben und keine angsterfüllten Augen.

Wir sind sicher noch nicht am Ziel, aber wir sind mit Sicherheit – mit Tina – auf dem richtigen Weg.

Ich kann nur hoffen, dass dies hier viele Menschen lesen, den Mut bündeln und die Arbeit auf sich nehmen “ihrem” Hund zu helfen.

-Natürlich kostet es Geld…

-Natürlich kostet es Zeit…..

-Natürlich braucht man viel Geduld…..

Aber vor allem sollte man Tina an seiner Seite haben, die mit Ihrem fachlichen Wissen, aber auch mit viel Herz und Verstand für die Tiere, einem vermittelt, es wird alles wieder richtig……so …..wie es sein sollte und wie man das Beste aus der Situation machen kann….

LEUTE SCHEUT EUCH NICHT HILFE ZU HOLEN !!!

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Wir wünschen allen Hundebesitzern……Viel Glück!! Und gebt euer Tier nicht auf …

Und dir Tina weiterhin viel Erfolg!!! Und bleib so wie du bist….denn genau so….bist du richtig ☺

DANKE!!!!!

Deine Familie Fern

Mit Lucy und Spencer

Frohe Weihnachten

Liebe Freunde, liebe Kunden
schon wieder ist ein Jahr dahin. Mit Euch darin war’s wunderschön! So soll es gerne weitergehen. Ein wenig Ruh und Feierei, der Stress von gestern ist vorbei. So lasst uns alle in uns gehen, bis wir uns endlich wiedersehen!

Die Praxis für Hundepsychologie macht Urlaub bis zum 05.01.2015

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Bis dahin wünsche ich Euch

1. Eine ruhige Zeit mit Eurer Familie und Euren Hunden!
2. Ein wunderschönes, besinnliches Weihnachtsfest!
3. Einen hervorragenden Rutsch ins neue Jahr!
4. Das Ausbleiben von Feiertagsspätfolgen
5. Glück, Gesundheit, Harmonie und Erfolg bei all Euren Vorhaben im Jahr 2015!

Alles Liebe für Euch!
Bettina Meisterjahn

 

28.09.2014 – Komm zurück! Rückruftraining

Rückruftraining mit  Bettina Meisterjahn, am Sonntag, den  28.09.2014

Beginn: 10:00 Uhr, Ende offen

Ort: Pfotenwohl Hundehotel, Alte Heerstraße 10, 59494 Soest-Ostönnen

Preise pro Teilnehmer: 65,00 € mit Hund; 55,00 € ohne Hund – zahlbar vor Ort

Derzeit freie Plätze: 0 mit Hund; 2 ohne Hund

Anmeldung unter: Info@pfotenwohl-hundehotel.de oder info@hundezentrum-hsk.de

 

So freudestrahlend kann auch ihr Hund zu ihnen zurückkommen

So freudestrahlend kann auch ihr Hund zu ihnen zurückkommen

“Der hört für keine 5 Pfennige” – “Je lauter ich rufe desto schneller rennt er” – “wenn er einen anderen Hund sieht kann ich rufen wie ich will”

Sicher haben sie es selbst schon erlebt. Ihr Hund hört an sich ausgezeichnet, nur den Rückruf mag er nicht befolgen? Woran das liegt, was sie damit zu tun haben und wie sie für ihren Hund so attraktiv werden, dass er in Zukunft freudestrahlend auf sie zustürmt, ja sogar von selbst ihre Nähe sucht, lernen sie an diesem Seminartag. In geselliger, kleiner Runde und angenehmer Lernatmosphäre weihen wir sie ein in die Geheimnisse des doppelten Rückrufs.

 

 

 

Informationen zum Veranstaltungsort finden sie unter:  http://www.pfotenwohl-hundehotel.de

 

Wichtig!: Den Hund bitte vor dem Seminar nicht füttern. Eine Ausnahme bilden die Hunde die wegen Medikamentenvergabe gefüttert werden müssen. Hier bitte nur geringe Mengen füttern.

 

Folgendes Material sollten Teilnehmer mit Hund zu unserem Kurs mitbringen

  • 1 Decke oder Liegekissen
  • Brustgeschirr, kurze Leine
  • 1 Schleppleine 5m oder 10 m lang
  • 1 Pfeife
  • 1 Clicker (wer keinen Clicker nutzen möchte erlernt bei uns den Aufbau einer Alternative)
  • Lieblingspielzeuge ihres Hundes, je beliebter desto wirkungsvoller
  • besonders hochwertige, verschiedene Leckerbissen die ihr Hund sonst nicht bekommt in ausreichender Menge (z.B. Cheeseburger, Schinkenwurst, Frikadellen, Käse, gekochte Eier, Leberwurstbrote, Hähnchenschnitzel, Putenbraten usw.)

Alle Teilnehmer sollten gute Laune, Wetterfeste Kleidung und Schreibmaterial mitbringen. Für warme und kalte Getränke zum Selbstkostenpreis ist gesorgt.

Wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit ihnen und ihrem Hund!

27.09.2014 – Leinenführigkeit ist kein Geheimnis

So wird der Spaziergang mit Ihrem Hund wieder zur Erholung

Training zur lockeren Leinenführigkeit mit Bettina Meisterjahn, Hundepsychologin nTR ®

am Samstag, den  27.09.2014

Beginn: 10:00 Uhr, Ende offen

Ort: Pfotenwohl Hundehotel, Alte Heerstraße 10, 59494 Soest-Ostönnen

Preise pro Teilnehmer: 65,00 € mit Hund; 55,00 € ohne Hund – zahlbar vor Ort

Derzeit freie Plätze: ausgebucht

Anmeldung unter: Info@pfotenwohl-hundehotel.de oder info@hundezentrum-hsk.de

„Im Haus ist er der liebste Hund, wenn nur die Spaziergänge nicht wären!“

Ihre Arme scheinen immer länger zu werden, Nacken und Rücken schmerzen. Die täglichen Spaziergänge mit Hund gleichen eher einer Tortur als das sie Spaß mit dem eigenen Hund bedeuten. Sie haben schon alles versucht und sind die höhnischen Kommentare anderer Hundebesitzer leid? Frustriert beobachten Sie andere Hundehalter, deren Hunde brav und an lockerer Leine neben ihnen her traben. Auch Ablenkungen durch andere Hunden scheinen kein Problem zu sein.

Was machen die anders als Sie? Canine education

Warum schleift Ihr Hund Sie geradezu durch die Welt? Wieso rastet er möglicherweise komplett aus, wenn er schon von weitem andere Hunde sieht?

Woran das liegt, was Sie damit zu tun haben und wie Sie wieder Spaß und Erholung an Ihren Spaziergängen mit Hund finden, erfahren Sie an diesem Seminartag. In geselliger, kleiner Runde und angenehmer Lernatmosphäre lernt Ihr Hund Ihnen freudig zu folgen.

Informationen zum Veranstaltungsort finden Sie unter: http://www.pfotenwohl-hundehotel.de

Wichtig!: Den Hund bitte vor dem Seminar nicht füttern. Eine Ausnahme bilden die Hunde die wegen Medikamentenvergabe gefüttert werden müssen. Hier bitte nur geringe Mengen füttern.

Folgendes Material sollten Teilnehmer mit Hund zu unserem Kurs mitbringen

  • 1 Decke oder Liegekissen
  • gut sitzendes, gepolstertes Brustgeschirr, Leine (2-3 m lang)
  • 1 Schleppleine 5m lang
  • 1 Clicker (wer keinen Clicker nutzen möchte erlernt bei uns den Aufbau einer Alternative)
  • verschiedene, erbsengroße, weiche Leckerbissen,  die Ihr Hund besonders gerne mag, in ausreichender Menge (z.B. Käsewürfel, gewürfelte Wienerle, Clickerfutter etc.)

Alle Teilnehmer sollten gute Laune, wetterfeste Kleidung und Schreibmaterial mitbringen. Für warme und kalte Getränke zum Selbstkostenpreis ist gesorgt.

Wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit Ihnen und Ihrem Hund!

Auf jeden Topf passt ein Deckel…

…so fand sich auch der passende Deckel für Scotti!

Fast 10 Monate bereicherte Golden Retriever-Mix Scotti unseren Alltag. Viele Bewerbungen gingen ein, doch so wirklich wollte es nicht zusammen passen. Dank Unterstützung der Westfalenpost fanden sich Anfang Mai dann die richtigen Menschen für diesen wunderbaren Hundefreund!

Golden Retriever-Mix Scotti fand sein neues Zuhause in Neheim

Golden Retriever-Mix Scotti fand sein neues Zuhause in Neheim

Für alle die den Artikel von Reporter Thorsten Koch verpasst haben findet sich die Onlineausgabe des Artikels hinter diesem Link

Auch die im Artikel erwähnte Cocker-Mix  Hündin  Terry fand ihr großes Glück im Sauerland!

Hütehund-Mix Sancha ist noch auf der Suche nach ihrer eigenen Familie. Sancha’s Online-Tagebuch finden Sie hinter diesem Link  Für telefonische Anfragen erreichen Sie die zuständige Vermittlerin Jana Tarnowski unter der Telefonnummer 0178-5095240

Sancha, Hütehund-Mix, 1 Jahr alt, sucht aktive Menschen.

Sancha, Hütehund-Mix, 1 Jahr alt, sucht aktive Menschen.

Fotos: Bettina Meisterjahn

Fotos: Bettina Meisterjahn

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein ganz herzliches Dankeschön übermitteln wir an die Westfalenpost und Reporter Thorsten Koch!